Schnecken


Schnecken.

Man mag sie oder nicht.

Da kriechen einem die Nacktschnecken über den Weg. Schön sind sie ja nun wirklich nicht.

Auch bei den Schnecken gibt es einige, die leisten sich mehr können.

Ein Haus zum Beispiel.

Mal größer, mal etwas kleiner. Mal farbig, mal bunt oder einfach nur braun.

So ein Haus hat den Vorteil, dass die Schnecke sich darin verziehen kann, wenn der Fotograf zu nahe kommt.

Schnecken schützen ihren Körper, weich und sehr verletzlich, durch ein Haus.

Wenn sie denn ein eigenes haben.

Alles was der Schnecken so zum Leben benötigt, steckt dort drin. Immer.

Nun muss so eine Schnecke auch wissen, wo sie gerade längst kriecht und ihren Schenckenschleim als Spur hinterlässt.

Dafür hat sie i.d.R. vier Fühler. Die zwei großen sind mit je einem Auge bestückt.

Wie gut sie damit sehen können? Keine Ahnung.

Die zwei kleineren, unterhalb der großen, tasten meistens den Boden ab. Hinter diesen Fühlern befindet sich die Mundöffnung.

Guten Appetit.


Weil Nacktschnecken wirklich nicht schön anzusehen sind, habe ich die reichen Kriecher fotografiert.


Und.... 

Sooo hässlich sind diese Weggefährten nicht.